Liebe Marlene, schöne Marlene,
Schönste, Liebste,
es tud mir leid dich so vernachlässigt zu haben.
So lange habe ich deiner und somit doch auch meiner nicht gedacht. So lange deine Lieder nicht gehört.
„ich weiß nicht zu wem ich gehöre…“
Was das bedautet, das Gefühl… hab ichs vergessen?
„Man lebt in einer großen Stadt und weiß nicht ob sie einen lieb hat..
wenn ich mir was wünschen dürfte, käm ich in Verlegenheit.
Was ich mir den wünschen sollte eine gute oder schlimme Zeit..
was ich mir den wünschen sollte… wenn ich mir was wünschen sollte , möcht ich etwas glücklich sein,
denn wenn ich gar zu glücklich wär, hätt ich Heimweh nach dem traurig sein“
Wie hast du mir gefehlt!
Oder… wie steht es mit den Männern?
„Wer wird denn weinen wenn man auseinander geht?“
oder doch
„…bis man ihm plötzlich gegenüber steht
und da weiß man nicht was man sagen soll
und man findet alles so banal…
und man nahm doch Früher gern den Mund so voll
und nun stöttert man mit einem mal.
Alles das
was man sich vorgenommen hat
ihm sofort im ersten Augeblich zu sagen… das vergisst man glatt,
denn es sagt sein Blick, dass er einen längst verstanden hat.“
Was, wie und warum auch immer passieren wird, nie wieder werde ich mich wieder so lange und so fern von dir fort bewegen.