Liebe Marlene, schöne Marlene,

Schönste, Liebste,
es tud mir leid dich so vernachlässigt zu haben.
So lange habe ich deiner und somit doch auch meiner nicht gedacht. So lange deine Lieder nicht gehört.
„ich weiß nicht zu wem ich gehöre…“
Was das bedautet, das Gefühl… hab ichs vergessen?
„Man lebt in einer großen Stadt und weiß nicht ob sie einen lieb hat..
wenn ich mir was wünschen dürfte, käm ich in Verlegenheit.
Was ich mir den wünschen sollte eine gute oder schlimme Zeit..
was ich mir den wünschen sollte… wenn ich mir was wünschen sollte , möcht ich etwas glücklich sein,
denn wenn ich gar zu glücklich wär, hätt ich Heimweh nach dem traurig sein“
Wie hast du mir gefehlt!
Oder… wie steht es mit den Männern?
„Wer wird denn weinen wenn man auseinander geht?“
oder doch
„…bis man ihm plötzlich gegenüber steht
und da weiß man nicht was man sagen soll
und man findet alles so banal…
und man nahm doch Früher gern den Mund so voll
und nun stöttert man mit einem mal.
Alles das
was man sich vorgenommen hat
ihm sofort im ersten Augeblich zu sagen… das vergisst man glatt,
denn es sagt sein Blick, dass er einen längst verstanden hat.“

Was, wie und warum auch immer passieren wird, nie wieder werde ich mich wieder so lange und so fern von dir fort bewegen.

Veröffentlicht in: on 11. September 2005 at 03:01 Kommentar schreiben

Liebe Marlene, schöne Marlene,

Schönste, Liebste,
es tud mir leid dich so vernachlässigt zu haben.
So lange habe ich deiner und somit doch auch meiner nicht gedacht. So lange deine Lieder nicht gehört.
„ich weiß nicht zu wem ich gehöre…“
Was das bedautet, das Gefühl… hab ichs vergessen?
„Man lebt in einer großen Stadt und weiß nicht ob sie einen lieb hat..
wenn ich mir was wünschen dürfte, käm ich in Verlegenheit.
Was ich mir den wünschen sollte eine gute oder schlimme Zeit..
was ich mir den wünschen sollte… wenn ich mir was wünschen sollte , möcht ich etwas glücklich sein,
denn wenn ich gar zu glücklich wär, hätt ich Heimweh nach dem traurig sein“
Wie hast du mir gefehlt!
Oder… wie steht es mit den Männern?
„Wer wird denn weinen wenn man auseinander geht?“
oder doch
„…bis man ihm plötzlich gegenüber steht
und da weiß man nicht was man sagen soll
und man findet alles so banal…
und man nahm doch Früher gern den Mund so voll
und nun stöttert man mit einem mal.
Alles das
was man sich vorgenommen hat
ihm sofort im ersten Augeblich zu sagen… das vergisst man glatt,
denn es sagt sein Blick, dass er einen längst verstanden hat.“

Was, wie und warum auch immer passieren wird, nie wieder werde ich mich wieder so lange und so fern von dir fort bewegen.

Veröffentlicht in: on at 03:01 Kommentare (3)

„Sonntags morgens arbeiten? Nein danke.“

Fällt meiner Mutter gerade wieder ein, während sie gähnend mit Füße eincremen beschäftigt ist. Das ist wohl das einziege was ich mir noch nicht auferlegt habe und auch nicht werde! denke ich mir…
Wir sind gerade von der Abschiedsfete meiner Schwester zurück gekommen und Mum ist im Gegensatz zu mir schon recht müde. Das Mädel, welches Sonntags morgens in einer Bäckerei arbeitet, ist eine ehemalige gute Freundin von mir. Sie ist mir recht egal, doch die Annsicht meiner Mutter gefällt mir natürlich und ich muss sie dafür loben. Erst recht dafür, dass sie mir zuvor sagte ich solle mir auch Zeit zum ausschlafen nehmen, da ja bekanntlich Eltern oft wollen, dass du was schaffst und nicht das ganze Wochenende pennst.
Ja… die erste Schulwoche. Was soll ich sagen? Viel Organisationskram, Unterrichtsausfälle und Panikmomente bezüglich des immer näher rückenden Abiturs. Doch die Woche barg auch noch einiges positives:

1.Ich darf endlich meinen Arbeitsplatz wechseln! Zuvor musste ich von Griesheim nach Leeheim den Bus um 3.53 Uhr nehmen, wenn ich -wie es mein Arbeitgeben verlangte- um 14.45 Uhr da sein wollte. Und dass, obwohl meine Arbeitszeit (meine Bezahlte!!!) erst 15 Uhr begann. Am meisten störte, dass der Bus nur stündlich fährt und ich so mit dem um 13.53 schon um 14.07 Uhr in Leeheim war… Das ist endlich vorbei und ich darf in Darmstadt im Allnatura arbeiten J Ich freu mich riesig. Ich darf sogar ein tolles blaues Shirt mit einer grünen Schürze tragen und vor mir an der Kasse ist einen kleiner Monitor, der jede Ware einzeln anzeigt sobald ich sie eingescannt habe.

2.Meine Babysitterkinder Lea, Linus und Paul sind wundervoll. Die hören so schön und wir verstehen uns so gut.

3.Ich habe zwei weitere Babysitter Jobs angeboten bekommen. Der eine bei einer Familie mit einem 4 jährigen Mädchen, Fee und eine 14 Monate alten Jungen, Wolf. Über den Kleinen freu ich mich schon so wahnsinnig und der andere Kennlern-Termin ist bei einem 4 Jährigen und einem 9 Jährigen (die Namen und auch die Kinder lerne ich Morgen kennen).

Die nächste Woche werde ich dann sehr mit kassieren – noch, in Darmstadt und in Leeheim-, mit Kinder kennen lernen, spielen, basteln und natürlich lernen (nicht nur mit den Kindern, sondern auch für meine Sache) zu tun haben. Wau Stress auf den man sich freut.
Deswegen werde ich dann jetzt auch mal schlafen und vor allem den morgigen ruhigen freien Tag genießen.

Gute Nacht.

Veröffentlicht in: on at 02:29 Kommentar schreiben

Wie ist das mit dem Lügen?

Was soll das eigentlich?
Mich zu belügen?
Kann man nicht zu dem stehen was man getan hat? Wie soll ich Jemanden trauen, der lügt?
Ist das etwa eine Basis?
Wieso belügt Jemand einen Menschen den er mag?
Jaa, da gibts bestimmt einiege Gründe die man haben kann; es gibt ja auch schwierige Situationen.
Doch wie war das denn nochmal mit dem Vertrauen? und der Aufrichtigkeit und dem Respekt?
Und der Courage?
Lügen heißt nicht ehrlich sein, nicht zu dem stehn was man tud, nicht wollen das der andere einen ganz kennt und kennelernt; Lügen heißt Fortlaufen vor sich selbst.
Um einander zu vertrauen, um sich auf den anderen verlassen zu können, darf man nicht lügen.
Also wenn alle Menschen sich immer belügen würden, wären alle Feinde…
Freunde müssen zusammen halten, auf einer Seite stehn, denn das macht einen Freund aus, dass er einen nicht im Stich lässt, dass er da ist, bei einem ist. Und ein Freund ist nicht mehr richtg bei dem anderen, wenn er ihm etwas verheimlicht, ihn anlügt, denn dann steht er nicht mehr auf dessen seite.
Vielleicht steht er statt dessen auf einer Anderen oder der Eigenen. Also entstehen beim Lügen aus freunden mehr und mehr Feinde(oder aus Menschen, Menschen welche einander nicht trauen), weil sie, wenn die lüge heraus kommt, auf zwei unterschiedlichen Seiten einander Gegenüberstehen und der Belogene das erst merkt, wenn der andere schon längst nicht mehr bei ihm ist.
Nicht nur Freunde oder Gleichgesinnte müssen Zusammenhalten, sondern auch einfach Menschen. Weil wir einander achten und schätzen sagen wir die Wahrheit – und das sollten wir viel mehr tun. Denn nur so kann man miteindander verändern.
Was auch immer es ist was zu verändern gilt oder zu halten, alles baut darauf auf. Und nichts funktioniert in einer Gemeinschaft ohne eine Vertrauensbasis.
Die Menschen (die uns wichtig sind) verdienen es zu wissen was wirklich ist, alles andere entfernt sie von einandner.

Veröffentlicht in: on 3. September 2005 at 19:40 Kommentare (6)