(Übersetzt von dem Originaltext: „cold feet“ by Tracy Chapman)
Es war ein mal kleiner Junge, der vor einiger Zeit, trotz seines jungen Alters und seiner kleinen Größe um seinen Verstand wusste. Nach jedem kupfernen Pfennig und jedem Kleeblatt das er fand, wünschte er sich bessere Tage und das Ende der harten Zeiten, um keine kalten Füße mehr haben zu müssen.
Sein Kleider waren immer sauber, sein Gesicht immer gereinigt.
Es war Essen auf dem Tisch, genug um ihn zu füllen.
Sein Haus war voll von leben. Sein Haus war voll von Liebe.
Aber wenn die Wintertag kamen, gab es nie genug Geld, um sie zu beschuhen, seine kalten Füße. Seine kalten, kalten, kalten, kalten Füße.
Er wuchs auf zu einem Arbeiter dazu beschlossen erfolgreich zu sein.
Er führte ein Leben für sich selbst, frei von den weltlichen Bedürfnissen und Forderungen.
Aber mit niemanden um seine Leben zu teilen, gab es auch niemanden der ihn hätte warm halten können; in der Nacht wenn er schlafen ging, schlief er allein.
Mit seinen kalten Füßen.
Eine Nachte lief er durch die Straßen, den Himmel hinaufschauend, suchend nach einer Sternschnuppe und nach einem gütigen Gott. Als eine Frau an ihm vorbeigehen seinen Arm streifte, drehte er sich um und fand die Liebe.
Er wünschte sich den Mut zu haben die Unbekannte fragen zu können, wer sie ist und keine kalten Füße zu haben.
Ein Jahr später stand er an ihrer Seite und offenbarte ihr. „Ich werde dir geben was immer Du willst“. Sie sagte. „ Ich nehme etwas Liebe…
von meinem Herzen, um deinen Körper warm zu halten. Du möchtest keine kalten Füße haben.“
Er dachte sie möchte das Partyleben und möchte die feinen Dinge. Also versprach er ihr mehr als er hätten kaufen können und er versprach ihr die Sonne und den Mond, um keine kalten Füße mehr haben zu müssen.
Er arbeitete Tag und Nacht, sich die Finger wund bis auf die Knochen.
Sein sorgenerfülltes Gewissen trieb ihn an ihr geben zu können was sie braucht.
Er wollte ihr geben was er dachte, dass sie braucht. Ihr bekümmertes Gesicht und seine leeren Taschen trieben ihn an; und auch seine kalten Füße. Seine kalten, kalten Füße.
Er bemühte sich sein ganzes leben ein ehrlicher Man zu sein. Stolz, dass der Dreck auf seinen Palmen, die Erde des Landes war.
Aber ein paar Jungs die er noch aus seinen Schultagen kannte, sagten sie hätten einen Plan, wirklich schnell sehr reich zu werden. Und sie könnte ihn mit einschließen, wenn er denn keine kalten Füße haben würde.
Er dachte über ihr Angebot nach. Nahm es an ohne Bedenken.
Er träumte von dem Leben , welches er kaufen würde. Die Bequemlichkeit, die er haben würde ohne seine kalten Füße.
Er entschied sich das Auto zu fahren.
Er entschloss sich den Revolver zu nehmen und das größte Risiko von allen zu tragen, um seinen Freunden seine Treue zu beweisen.
Er entschied seiner Frau zu sagen, dass sich die Dinge bald ändern würden.
Er sagte, der kleine Junge sei tot. „Ein man steht jetzt neben dir, der keine kalten Füße hat.“
Er dachte, er hätte seine Uhr richtig gestellt.
Er dachte er hätte die Zeit richtig gelesen.
Er ging in solch einer Eile, er dachte nicht daran Glück zu wünschen.
Es macht keinen Unterschied, ob du zu früh bist. Es macht keinen Unterschied, ob du zu spät bist. Wenn du ungemäß deiner Zeit bist.
Die Blume sind etwas spät.
Du bist nun sechs Füße unter dem Erdboden. Mit kalten Füßen,
mit kalten, kalten, kalten Füßen.