Die Menschen dürfen nicht aufhören an Wunder zu glauben.
Weil wir ohne Wunder den einzigen Sinn am Leben verlieren würden, den wir wirklich kennen und den einer jeder von uns Menschen spüren kann.
Faszination, Überwältigung, Verwunderung, der Glaube, die Hoffnung und die Liebe alles hängt ab von Wundern und Großartigem..
Von jenem Unbegreiflichen, welches uns immer wieder in Staunen versetzt und um dessen Willen und um die Liebe zu uns Menschen, wir nicht vergessen dürfen die Wunder zusehen und an sie zu glauben.
Um dessen Willen wir nicht nur vernünftig und rational das Allgemeinwohl Aller herbeiführen dürfen.
Um dessen wir aufhören müssen alles verstehen und erklären zu wollen.
Um dessen wir akzeptieren sollten, dass es größer ist, als wir es sind, bevor wir uns tatsächlich großer machen und so sein Sein und Sinn verschwindet.
So dass wir nichts mehr haben, über das wir uns wundern können, nichts mehr wonach wir fragen können.
So dass wir dann alle Antworten und damit nichts mehr besonderes haben.
Dann wäre der Mensch wohl zu allem fähig.
Er konnte sich alles selbst aussuchen, selbst herstellen, verknüpfen und austauchen.
Die Welt wäre im untergeordnet. Aber wie würden sich die Menschen einigen?
Was wäre dann noch der Sinn der Menschen, wenn es nicht mehr zu entdecken gäbe und er sich die Welt basteln könnte wie es ihm gefällt?
Hätte der Mensch dann etwa sein Ziel erreicht, seine Aufgaben getan?
Würde er dann vielleicht auch etwas herstellen können oder entdeckt haben können im Menschen selbst, dass die Menschen dazu bringt alle das Gleiche zu wollen, so dass sich die Menschen nicht darüber streiten müssten, wie die Welt auszusehen hat?
Würde der Mensch mit der gewonnen Gleichheit dann in Frieden leben?
Ohne die Faszination, dass es so viele verschiedene Wege und Antworten gibt…
Ohne die Überlegung, ob es einen Gott, mehrere, oder eine Mutter Natur gibt, ohne den Wunsch daran, dass ein geliebter Mensch auf der anderen Seite der Erde, dennoch spürt, wenn man an ihn denkt, ohne die Vorstellung Wiedergeboren zu werden oder ohne das Gefühl vielleicht eine Seele haben zu können..?
Ich weiß es nicht, ich weiß nur, das es viel einfacher und schöner ist, dankbar zu sein für diese oft so verzauberte Welt, in der es Regenbögen gibt und „verrückte“ Menschen kleine fabelhafte Wesen mit funkelnden Flügen sehen können, in der ein Wassertropfend wie ein eng zusammengehaltenes Kügelchen ein Blatt herunter rollt und auch im Flug zusammen bleibt, in der ein Blatt fast alle Farben in den unterschiedlichsten Abstufungen annehmen kann, eine Welt in der Menschen fähig sind zu lieben, zu denken, zu erkennen und zu spüren.
Ich weiß.. dass es gut ist diese Dinge weniger zu verstehen, als mit ihnen und wegen ihnen zu leben, weil man an sie glaubt und sie vielleicht auch an einen glauben!
Wunderbarer Sinn des Lebens
Stimmen sprechen,
Doch sie sagen Nichts.
Meine Ohren versuchen zu hören,
Aber sie hören nichts.
Hier sitze ich nun in eine Raum,
Mit viel Raum;
Ungenütztem, leeren Raum,
Dessen Geräuschkulisse mir
Kein einziges Geheimnis offenbart.
Sie raubt mir den meinen,
Mir noch gebliebenen kreativen Platz.
Alles andere ist leer, hohl, unerfüllt
Und nur gefüllt mit nichtigen Informationen.
Und so bin auch ich ohne Inhalt, hohl, leer und unerfüllt.
(Und sehne mich nach einem Unterricht, welcher den ungenutzten Raum in mir und in meiner Klasse füllt.)
Stimmen sprechen,
Doch sie sagen Nichts.
Meine Ohren versuchen zu hören,
Aber sie hören nichts.
Hier sitze ich nun in eine Raum,
Mit viel Raum;
Ungenütztem, leeren Raum,
Dessen Geräuschkulisse mir
Kein einziges Geheimnis offenbart.
Sie raubt mir den meinen,
Mir noch gebliebenen kreativen Platz.
Alles andere ist leer, hohl, unerfüllt
Und nur gefüllt mit nichtigen Informationen.
Und so bin auch ich ohne Inhalt, hohl, leer und unerfüllt.
(Und sehne mich nach einem Unterricht, welcher den ungenutzten Raum in mir und in meiner Klasse füllt.)