Es gibt sehr seltsame Dinge auf der Welt. Eines davon ist die Liebe. Oft habe ich schon über die Liebe geschrieben. Und bin ich weiter gekommen?
Nein, oder vielleicht doch, aber nur das darüber Nachdenken und Schreiben ist es nicht gewesen, das mich an den Punkt brachte an welchem ich mich heute befinde.
Es war das Lieben an sich und das Leben, das Hoffen, Leiden und aufgreregt sein, das Verückt werden und das Verstehen, mit den Menschen die liebte, mit denen die liebe und alleine. Das Schreiben war aber dennoch wichtig. Weil es meine Art ist Dinge zu verarbeiten und zu verstehen, bei positiven und negativen Erlebnissen und Erfahrungen.
Liebe ist ein Gefühl, das stärkste und größte von allen und mehr, es gibt so viele verschiedene Arten von Liebe und jede einzelne Liebe, welcher Natur auch immer sie sein mag, ist anders als eine andere. Sie passiert einfach und ist dann und kann auch vergehen. Dennoch kann man Lieben lernen, aus dem Lieben lernen und für das Lieben lernen. Es gibt einiege Dinge , die ich heute anders machen würde als früher. Dementsprechen bin ich auch anders in meiner Beziehung. Aber nicht nur in der eigenen Entwicklung nach einer Beziehung oder wärend einer Beziehung, sondern auch in einer Beziehung können zwei Menschen miteinander lernen und an einander wachsen. Das ist eine schöne Sache.
Irgendwie habe ich das Gefühl in Sachen Liebe schon viel erfahren zu haben und auf irgend eine Weiße „gut“ darin zu sein.
In meiner Kindheit habe ich sehr viel gute, vernünftige Liebe von meinen Eltern erfahren. Das heißt ich musste für die Liebe keine Leistungen erbringen, wurde so angenommen wie ich war, wurde unterstütz und meine Eltern waren immer für mich da. Wenn`s Probleme gab, haben wir immer darüber geredet, hielten zusammen und fanden immer eine Lösung. So habe ich das Gefühl eine gute Grundlage zu haben, um lieben und gut zwischenmenschliche Beziehungen führen zu können. Aber natürlich habe ich auch schlechte Erfahrungen gemacht mit anderen Menschen. Im Verhältniss zu meiner Erziehung und dem Verhätniss zu meiner Familie, wunderlicherweiße sogar einiege negative Erfahrungen.
Einige meiner für mich natürlichen „Ansprüche“, die auch allgemein natürlich sind – wie ich vor einem Erlebnis wusste und danach wieder erkannte – , vergahs ich durch die Liebe zu einem Menschen, weil die Liebe stärker war. Das schadete mir und ich musste erst wieder lernen so zu lieben, dass ich mich selbst nicht verlätze.
…Also durch meine Erziehung, meine Erfahrungen und mein Wesen, fühle ich… zum Lieben gebohren zu sein. Auch wenn ich weiß, das viele Sachen, die man einst falsch machte, wiederkehren und es ein stetieger Lernprozess ist…