Jetzt! Hier! Und richitg!

Einfach machen… Das kann doch nicht so schwer sein?

Viel ist kompliziert, und ich bin jemand, der viel kompliziert macht, aber es gibt so einfache Dinge… die man einfach machen kann und die doch so viel bedeuten und so viel gutes auslösen. Sie machen das Leben einfacher. Warum machen so viele andere Menschen diese Dinge nicht?

Einfach sagen, dass man jemanden mag, oder dass an ihn nicht mag; natürlich so nett wie möglich… zum Beispiel.

Ehrlich sein! Über den eigenen Schatten springen für etwas Wichitges! Wie die Freundin, die sich so wenig (in der letzte Zeit eigentlich gar nicht) gemeldet hat – anrufen!

Sagen, das man etwas nicht kann, oder nicht will.

Sagen was man denkt.

Wie dem guten Kumpel, dass sein Oberteil, seien dicken Bauch eher betont.

Irgendwo hingehen im unpassenden Outfit, weil man sich wohl darin fühlt!

Den Freund/Die Freundin küssen, weil er/sie toll ist, auch wenn gerade schlechte Stimmung in der Bezihung ist, oder gerade dann…

Der alten Frau die Tasche über die Straße tragen, weil sie ihr etwas zu schwer ist. Einem Kind das Fahrrad reparieren, wenn es das nicht alleine kann.

Warum machen diese Dinge, die doch einem und den Anderen so gut tun, so wenig Menschen und warum scheinen Einige sogar ein Problem damit zu haben, wenn andere es tun?

Wo seid Ihr, ehrliche Menschen, die ihr auch euch selbst gegenüber ehrlich seid, oder versucht es so gut wie möglich zu sein…?

Wo seid ihr, die es wirklich schätzen, wenn jemand versucht aufrichtig zu sein und sich an Werte hält, wie Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit?

Wahrscheinlich unternehme ich noch immer zu wenig in Berlin, und/oder gehe noch nicht an die richitgen Orte…

…Über Kommentare und in diesem Fall Vorschläge für Orte zum kennenlernen solcher Menschen, freue ich mich immer sehr! :-)

Eine schöne Nacht euch allen!

Veröffentlicht in:  on 11. Juli 2009 at 21:19 Kommentar schreiben

Ganz vergessen…

… hier ist der Link, den ihr braucht, wenn ihr euch anmelden wollt:

www.wer-kennt-wen.de

Freue mich auf euch…

Meine 1. Gruppe bei Wer-kennt-wen?

Auf Wunsch meiner Mutter bin ich nun nicht nur bei Studi-vz sondern auch bei wkw zu finden!

Und weil ich es da so nett fand, habe ich dort eine Gruppe gegründet, die es vorher noch nicht gab.

Sie nennt sich „Frauenliebe“ und soll ein Ort sein, an dem sich Frauen treffen, die Frauen lieben… und damit sind nicht nur Frauen gemeint, die Frauen auf romantische und/oder erotische Weiße lieben, sondern gleichermaßen auch Freundinnen, Schwestern, „Schwestern“, Mütter und Töchter, Kusinen, Omas, Koleginnen, Leidensgenossinnen… und welche Art von Frauenbeziehungen ihr noch kennt.

Also fühlt euch herzlich eingeladen.

Denn Frauen sind etwas besonderes!

Veröffentlicht in:  on 11. Mai 2008 at 23:39 Kommentare (7)

Vorstellungen und Erwartungen

Ein Text, geboren durch meine Gedanken zu einer Aussage, welche mein Freund letztens in einem Café aussprach.

Vorstellungen sind Wünsche, gepaart mit einem mehr oder weniger staken Einfluss von Erfahrungen. Die Wünsche, ganz ohne diesen Einfluss sind für mich unsere Träume. Wir wünschen etwas, wissen aber dass es unrealistisch oder nur schwer erreichbar ist. Aber unsere Wünsche im Alltag, sind für uns ganz normale Vorstellungen darüber wie alles mögliche im Leben so laufen sollte. Wenn etwas nicht nach unserer Vorstellung läuft, gefällt uns das nicht und je nach der eigenen Person, ärgert man sich mehr oder weniger und gerät unter Umstanden in Konflikte mit den Menschen die mit der Vorstellung verbunden sind. Es gibt ein wunderbares Sprichwort, welches diese Problematik quasi beseitigt: „Wenn etwas nicht so ist, wie Du es Dir vorstellst, ändere einfach deine Vorstellung! Das ist ein wirklich gutes Sprichwort und wie ich herausgefunden habe auch ein sehr guter Leitfaden für Menschen, bei denen immer alles so passieren soll wie sie es sich vorstellen. Schließlich geht das nicht, dass alles immer so ist wie man es sich wünscht. Wenn man das aber erwartet, wird man viel enttäuscht im Leben. Also habe ich begonnen, meine Vorstellungen in einigen Momenten zu ändern, in dem ich schaute was ich mir noch vorstellen könnte, das mit dem aktuellen nicht erwarteten Ereignis harmoniert. Und es geht. Es sei denn es handelt sich nicht um eine Vorstellung, sondern um eine Erwartung. Natürlich kann ich auch erwarten, dass meine Vorstellung eintrifft, aber ich meine hier die wirklichen Erwartungen, die Dinge, die man voraussetzt, die zu Grundeinstellungen gehören, weil Gegenteiliges einen unglücklich machen würde oder ähnliches.Diese Erwartungen kann man nicht ändern und der Situation anpassen, weil man sonst sich selbst verraten würde. Es ist ganz wichtig diese beiden Dinge zu unterschieden, weil die Grenze nicht immer klar erkennbar ist. Da gibt es Dinge, bei denen ist es klar, dass man sie nicht im Leben haben möchte, wie z.B einen Menschen, der einen belügt oder betrügt. Aber bei anderen Sachen muss man sich Fragen wie viel Zugeständnisse dem anderen Menschen, den anderen Menschen oder einer Situation gegenüber gemacht werden dürfen, damit man sich nicht selbst verbiegt und sich treu bleibt. 

Veröffentlicht in:  on 10. August 2007 at 12:59 Kommentare (1)

Mein Zimmer: Neu renoviert und Tapeziert!

Nun habe ich mich gut eingelebt und deshalb auch gut eingerichtet.
Ich hoffe es gefällt euch und ihr fühlt euch wohl.

Wundert euch nicht wenn`s dennoch ab und zu mal anders ausschaun` wird und ein anderes Flair sich in mein Zimmerchen einschleicht. Aber bei feierlichen Anlässen mach ich mich gerne schick und richte auch mein Zimmer dementsprechend her. Dann kann’s auch etwas förmlicher werden. Außerdem offenbaren diese beiden Arten meiner Zimmergestaltung in Verbindung miteinander mehr meiner Persönlichkeit.

Also fühlt euch wohl!

Lebt euch aus!

Redet mit!
(Jede Meinung ist gefragt!)

Oder hört einfach nur zu!
(Ich revanchiere mich auch bestimmt)

Ich grüße Euch und werde bald neues für euch schreiben.

Veröffentlicht in:  on 9. Juli 2007 at 18:51 Kommentare (2)

Der wohl schönste Kettenbrief überhaupt

Gerade wollte ich anfangen mir meine negativen Gedanken und Sorgen von der Seele zu schreiben, da entdecke ich diese Mail von meiner Schwester. Ich muss sagen: mir geht es wirklich besser. Und vielleicht lese ich das nun häufiger und vorallem an Morgenden an denen es mir mal schlecht geht. Weil ich weiß, dass dann meine Probleme wesentlich kleiner werden und ich um einieges dankbarer. Danke Sandra.

DIE WELT UND DU

Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohnern reduzieren
und auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, so wäre
dieses Dorf so zusammengestellt:

57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord u. Süd)
8 Afrikaner

52 wären Frauen
48 wären Männer

70 Nicht-Weiße
30 Weiße

70 Nicht-Christen
30 Christen

89 Heterosexuelle
11 Homosexuelle

6 Personen würden 59 % des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6
Personen kämen aus den USA

80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse 70 wären Analphabeten 50
wären unterernährt 1 würde sterben 2 würden geboren 1 hätte einen PC 1
hätte einen akademischen Abschluß

Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet,wird jedem klar, daß das
Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit,Verständnis, Akzeptanz und Bildung
notwendig ist.

Falls du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist du
glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht
erleben werden.

Falls du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit
durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten oder Hunger gespürt hast
- dann bist du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.

Falls du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, daß dir gedroht
wird, daß man dich verhaftet oder dich umbringt – bist du glücklicher
als 3 Milliarden Menschen der Welt.

Falls sich in deinem Kühlschrank Essen befindet, du angezogen bist, ein
Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen – bist du reicher als
75% der Einwohner dieser Welt.

Falls du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie oder
etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel – gehörst du zu 8% der
wohlhabensten Menschen auf dieser Welt.

Falls du diese Nachricht liest, bist du doppelt gesegnet worden -
denn:

1. Jemand hat an dich gedacht und
2. du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen die nicht lesen können

Und… du hast einen PC!

Einer hat irgendwann mal gesagt:

Arbeitet – als würdet ihr kein Geld brauchen, Liebt – als hätte euch
noch nie jemand verletzt, Tanzt – als würde keiner hinschauen,
Singt- als würde keiner zuhören,
Lebt – als wäre das Paradies auf der Erde.

Dies ist die internationale Woche der Freundschaft.
Schicke dieses Mail an alle, die du Freunde nennst und andere nette
Menschen.

Wenn du sie nicht weiter schickst, wird absolut nichts passieren!

Wenn du sie trotzdem weiterschickst, wirst du vielleicht von Jemandem
ein Lächeln bekommen. Einen sonnigen Tag!

Veröffentlicht in:  on 12. November 2006 at 03:10 Kommentare (4)

Gedanken

Was Du mir bist?

Frage ich mich, in diesem Moment, da Du mich nicht angerufen hast; mir keine Antwort gegeben hast.

„Ich könnte nur schwer ohne Dich.“
Brecht sagt, es lässt sich leichter leben, wenn man die Dinge nicht so groß macht, oder so etwas in der Art. Deswegen sage ich hier an dieser Stelle nicht, dass ich nicht ohne dich leben könnte. Weil, das könnte ich ja bestimmt irgendwie. Es sei denn… wobei, ich habe keine Ahnung, ob ich mich umbringen würde, würdest Du nicht mehr leben. Und ehrlich gesagt ich glaube ich hätte zu viel Respekt davor, selbst über den Tod zu entscheiden, oder zu viel Angst. Aber was ich dann tun würde, darüber kann ich ja eigentlich nur rational nachdenken. Da es aber eine total emotionale Situation wäre, werde ich doch schließlich für nichts garantieren können. O Gott.. Ich muss jetzt aber aufhören darüber nachzudenken.

Es wäre anders, ohne dich. Es würde sich so ziemlich alles verändern. Da ich mit Dir gelebt habe, mit dir noch lebe… hoffe ich doch…, auch wenn Du gerade etwas ferner bist.

Ich lebe nicht UND bin mit dir zusammen, sondern ich lebe mit dir. Das ist ein wesentlicher Unterschied. Den man sogar alltäglich merken kann. In dem es unnormal ist lange, ohne dich zu sein, und seltsam, wenn ich nicht mal mit dir telephoniere. Aber es ist Ok und öfters auch mal nicht anders möglich und manchmal auch gut so.
Dann bist Du dennoch da. Entweder in meinem Gedanken, oder in meinen Gefühlen; immer aber in meinem Unterbewusstsein, in meinem Herzen; in meinem Geist.

Deswegen schreibe ich wohl gerade auch.

Ich weiß nicht, was ich damit anfangen soll: Dass du mir kurz vor einer Familienfeier absagst; per SMS.
Ich weiß, dass ich die letzten Tage scheiße zu dir war. Und gerne hätte ich es heute wieder gut gemacht. Aber du wolltest es vielleicht gar nicht. Ich habe darüber nachgedacht. Und es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder musstest du länger arbeiten und es war nicht anders möglich, sodass du auch nicht mal anrufen konntest. Oder dir ist kurz vorher eingefallen, dass es nicht geht, dass du keinen Bock hast mit mir zu meiner Familie, zu fahren, wo wir wegen mir Streit hatten und ich dich so angepisst hatte.
Die zweite Möglichkeit wird für mich leider immer möglicher. Da du auf meine Auforderung, doch einfach nachzukommen, nicht eingegangen bist und dich in keinster Weiße gemeldet hast.

Scheiße.

Und das hier liest du wahrscheinlich noch nicht einmal. Es sei denn Du bist auch morgen bei deinen Eltern und kommst auf die Idee, auf meine Seite zu klicken. Wenn Du nicht auch dafür zu genervt bist.

Ja. Ich würd’s verstehn.

Und trotzdem find ich’s scheiße, mir so abzusagen.

Veröffentlicht in:  on 19. Oktober 2006 at 00:34 Kommentare (6)

Was ein Mensch ist

Wenn ich einen Menschen vor mir habe,
sehe ich
sein Gesicht und seine Augen.
Ich sehe, ob er lügt oder nicht,
ich sehe, ob er mich sieht oder nicht.
Ich kann spühren, hören und fühlen, wie es ihm geht
und was er für ein Mensch ist.

Und alles andere ist unwichtig.

Veröffentlicht in:  on 21. Juni 2006 at 21:39 Kommentar schreiben

Alles Schlampen!?

„Du nennst es singleleben – ich nenne es schlampenleben. alle zwei tage typen wechseln? mit 16? hallooo???“

Was macht es für einen Unterschied alle zwei Tage die Typen zu „wechseln“ oder alle zwei Wochen?
Und was ist ein Mann für dich wenn er Montag die Eine, Dienstag die Andere und Mittwoch die ganz Andere im Bett hat? Nein eine Schlampe wohl nicht..was?
Eine männliche Schlampe vielleicht?
Aber es würde dich wohl wenieger schockieren oder?
Ich denke Menschen wie du machen es gerade erst möglich, dass Frauen mit verschiedenen und häufigen erfüllenden Sexgeschichten immer noch als Schlampen bezeichnet und abgewerted werden.
Aber ist es nicht jedem seine Sache, wie, wann, wo, wie viel und wie oft und mit wem er Sex hat?
Was soll denn eine Frau deiner Meinung nach machen, wenn sie jeden Tag Sex haben möchte, aber gerade keinen Beziehung haben mag, ja vielleicht aus den Lebensumständen heraus keine haben kann? Vielleicht möchte auch jemand generell keine Beziehung und hat dennoch Triebe, Sehnsüchte, Gelüste und das Bedürfniss nach Nähe.. Muss mann sich dann etwa einen festen Geliebten suchen? Und wie will man den halten ohne, dass er mit einem zusammen in einer Beziehung leben will? Oder ohne, dass man sich in ihn verliebt?
Warum bitte sind One-Night-Stands ok für dich, aber nicht das häufige
Sex-haben, mit verschiedenen Menschen? Und warum ist das Alter hier von Bedeutung? Kommt es nicht darauf an, dass man tut wozu man bereit; reif ist und das es einem gut tut? Wieviel hast du überlegt vor deinem Kommentar?

Die Armen Frauen, welche schon früh wunderbare sexuelle Erfahrungen hatten, um deren Willen,

wir die Pille und

ne Menge Kenntnisse drüber haben was Frauen gefällt;

wie ihr Sexualleben ist,

denen wir verdanken, dass Männer ÜBERHAUPT auf

uns eingehen und uns als sexuelles Wesen wahrnehmen und annehmen (was einiege immer noch nicht tun!),

dank denen wir
zum Teil die mehr gewordene Gleichberächtigung von Mann und Frau haben…

Die Armen Frauen, die du Schlampen nennst!!! Dank denen du überhaupt über so etwas öffentlich in einem Blog reden kannst. Dank denen du Sex vor der Ehe haben kannst, weils nämlich damit auch nichts zu tun hat. Man vergesse nicht, dass die Männer herum ficken konnten wie sie wollten und eine Frau in einigen Kulturen, wenn sie nicht mehr Jungfrau war hingerichted wurde.
Sind wir nicht zu ein wenig Dank verpflichted? Wäre nicht ein wenig Annerkennung angepracht… oder zu mindest ein paar Überlegung, dass es mit dem wie man etwas tut und warum vieleicht mehr zu tun haben könnte WAS ein Mensch ist und was nicht??

Sie hätten dir auch sagen können, dass sie früher Schlampen waren, als sie ihre Waden zeigten, später als sie ihre Knie zeigten, dann als sie uneheliche Kinder hatten.. und so wie die Zeit verging… sagen wir das heute über junge Frauen, die ihre Männer zu häufig wechseln…
Denk mal drüber nach…
Ich glaube sie wären nicht stolz auf dich.

Veröffentlicht in:  on 20. Juni 2006 at 05:57 Kommentare (14)