Oft schon so nah…
Manchmal eng, zu eng und doch warm und doch richtig!
Und jetzt?
Nichts ist eng, nichts ist richtig nah, nichts ist richtig und nichts falsch.
Es scheint mir als würde ich vor lauter Freiheit vom Rande eines riesigen leeren und kalten Tellers fallen ins Nichts.
Denn da ist nichts anderes und wenn, vielleicht irgendwann ein Grund. Vielleicht.
Doch würden ewig viele dort sein am Boden, auf welchen ich fallen würde, niemand könnte mich richtig fangen und halten.
Zu frei, kein Halt und nichts was einen hält. Nichts was einen hält zu bleiben und kein Halt, der dir als Stütze dient. Nichts was einen aufhält. Doch vor was? Was nützt dir das nicht aufgehalten werden, wenn du doch nichts lieber möchtest als zu bleiben?
Es ist kein Zwang auf diesem weiten, weißen, leeren und kalten Teller.
Keine Zwänge, nur Freiheit, nicht einmal der Zwang zu gehen. Und da sitzt du nun.

Sollst weder bleiben, noch gehen, findest keinen Halt und bleibst doch stehen.

Veröffentlicht in:  on 7. Dezember 2005 at 18:52 Kommentar schreiben

Oft schon so nah…
Manchmal eng, zu eng und doch warm und doch richtig!
Und jetzt?
Nichts ist eng, nichts ist richtig nah, nichts ist richtig und nichts falsch.
Es scheint mir als würde ich vor lauter Freiheit vom Rande eines riesigen leeren und kalten Tellers fallen ins Nichts.
Denn da ist nichts anderes und wenn, vielleicht irgendwann ein Grund. Vielleicht.
Doch würden ewig viele dort sein am Boden, auf welchen ich fallen würde, niemand könnte mich richtig fangen und halten.
Zu frei, kein Halt und nichts was einen hält. Nichts was einen hält zu bleiben und kein Halt, der dir als Stütze dient. Nichts was einen aufhält. Doch vor was? Was nützt dir das nicht aufgehalten werden, wenn du doch nichts lieber möchtest als zu bleiben?
Es ist kein Zwang auf diesem weiten, weißen, leeren und kalten Teller.
Keine Zwänge, nur Freiheit, nicht einmal der Zwang zu gehen. Und da sitzt du nun.

Sollst weder bleiben, noch gehen, findest keinen Halt und bleibst doch stehen.

Veröffentlicht in:  on at 18:52 Kommentar schreiben

Ruhe

Und den Blick eines Menschen, der nicht von dir weicht

Ein Bett aus Holz mit weißen Lacken
Und Leinentüchern
sonst Nichts

Warme Haut
Sonnenschein,
der durch eine weit geöffnete Balkontür hineinscheint.
Ein sanfter Wind,
die Vorhänge wehen zur Seite
Draußen eine grüne wiese

Ich bin da.

Keine Zweifel
Keine Sorgen
Keine Gedanken

Ich fühle

Sonst nichts!

Veröffentlicht in:  on 16. Oktober 2005 at 18:12 Kommentare (3)

Ruhe

Und den Blick eines Menschen, der nicht von dir weicht

Ein Bett aus Holz mit weißen Lacken
Und Leinentüchern
sonst Nichts

Warme Haut
Sonnenschein,
der durch eine weit geöffnete Balkontür hineinscheint.
Ein sanfter Wind,
die Vorhänge wehen zur Seite
Draußen eine grüne wiese

Ich bin da.

Keine Zweifel
Keine Sorgen
Keine Gedanken

Ich fühle

Sonst nichts!

Veröffentlicht in:  on at 18:12 Kommentar schreiben

Warten

Es wird der Tag kommen
an dem wir nicht mehr warten müssen
auf die Tage, die kommen werden.
Die Tage an denen alles anders und endlich gut ist.
Auf sie werden wir nicht mehr warten müssen, wenn der eine Tag da ist;
auf den wir noch immer warten.

Veröffentlicht in:  on 14. August 2005 at 22:57 Kommentare (2)

Besänftigt

Keine Zeit…sie existiert nicht mehr,
kein Streit… er schreit nicht mehr;
Ich, schreie nicht mehr.
Bin ruhig, ruhig… ganz ruhig…

Veröffentlicht in:  on at 22:56 Kommentar schreiben

der Schwur

Gute Nacht
sag ich zu mir.
Gute Nacht
sag ich zu dir.

Denn du bist jetzt fern,
bei mir hätt ich gern,
deine Gedanken.
Doch da sind Schranken

kann nicht mehr zu dir,
du bist nicht bei mir.
Ich brauch deine Freundschaft
oder deine Hand die wacht

über mir

Ob du an mich denkst
oder nur andren schenkst?
Was einst für mich war,
ist nicht mehr da.

Das brauch ich auch nicht
Liebe ist nie Pflicht
Ich wünsche mir nur
Brich nicht deinen Schwur.

Veröffentlicht in:  on 9. Juli 2005 at 10:27 Kommentar schreiben

Wir lieben das Leben

Wir lieben das Leben, die Liebe und die Kunst,
denn was uns verbindet
gehört immer uns.

Nicht nur diese heutige Nacht,
will ich leben mit dir,
nicht nur des schönen Sinnes Macht,
ist es was mich verbindet mit dir.

Es ist, weil du siehst was ich sehe
es ist, weil du gehst was ich gehe
und wirst etwas du mal nicht verstehn, werden wir dennoch bei einander gehen.
Denn alles, da brauchst du nichts fürchten hat sein Sinn.
und allein das, kannst du verstehn,
dass ich etwas brauche um weiter zugehen

Teilen will ich alles mit dir,
träumen möchte ich immer mit dir.
Bitte bleib immer da, bitte lass mich immer da sein für dich
komm immer zu mir, und merk ich was nicht dann sprich:
es ist dir Ernst und ich werde zuhören
dafür nehm ich mir Zeit, das kann ich dir schwören

Du bist der liebste Mensch
der liebste vor allem für mich
ich werde dich ewig lieben
und vielleicht find ich dich

Veröffentlicht in:  on at 10:23 Kommentar schreiben

(der)Tanz in eine fremde Welt

Hell sind die Lichter,
dunkel ist die Nacht.
Spüre die Musik
Ich bin wie erwacht.

Aus den Gedanken,
denen Hoffnung fehlt.
Sieh mein buntes Kleid,
das deinen Blick stehlt.

Du hörst die Musik.
Ich möchte sie spüren
wie alles sich regt;
der Tanz öffnet Türen.

So schön wie du lachst
die Bewegung bleibt
dein Gesicht sucht mich
zartes was mich treibt

Hast du Angst davor?
in die fremde Welt,
kann ich bald tanzen,
ob sie mir gefällt?

Du hörst die Musik.
Hast mir geschworen
mit mir zu tanzen.
Ich bin verloren

In deine Blicke?
Nein, es war die Tür
sie war so lockend
ich gab mich dafür.

Veröffentlicht in:  on at 10:18 Kommentar schreiben

Die Mauer

Fest steht sie im Boden, dick und hoch.
Sie trennt uns Menschen von einander.
Doch hält uns der Reiz der Möglichkeiten hinter ihr.
Wann werden wir Stopp sagen
und merken, dass sie uns erdrückt?
Jetzt atmen wir durch Ritze und Spalten,
Du und ich, wir suchen den Weg zueinander
und den Weg, der die Mauer stürzt.
Wir können so viel, wenn wir behütet sind, hinter ihr.
Unserer Zeit gibt sie diese Chance,
wir sind die, die frei sein wollen.
Doch können wir nicht vergessen, dass wir diejenigen waren, die sie erbaut haben.
So frage ich dich, willst du weiterhin hinter den Steinen sitzen und nicht fragen und nur nehmen, was du hier bekommst?
Weiterhin alles überstreichen mit der grauen Farbe der Gesellschaft und nicht nach dem suchen was dir fehlt?
Draußen ist es anders, willst du wissen wie?
Dann wage, nimm nur einen Stein aus ihr heraus
Und jemand anders einen Zweiten und ihr werdet sehen, dass sie bald in sich zerfällt und wir alle frei sein werden.

Veröffentlicht in:  on at 10:14 Kommentare (1)