Tag am Meer

Eins der Besten von den Fantas

Diese Beschreibungen, diese Wortkomposition, der Reim und der fliesende Übergang sowie der Klang, welchen man beim Hören des Liedes empfängt, sind einfach wundervoll.
Es ist ein Song der mir viel bedeutet und den ich als ein perfekt ausgearbeitetes Werk betrachte;
inhaltlich sowie musikalisch!

Ich hoffe doch ihr kennt ihn ;-)

Wenn nicht, holt ihn euch sofort und ihr habt das Meer und ein besonderes Lebensgefühl im Wohnzimmer.

Jetzt bist du da, ein Stück deiner Zukunft dabei, es ist schon lange klar du fühlst dich frei wenn die Zukunft zur Gegenwart wird hast du’s getan das Warten war es wirklich dein Plan dann verschwindet die zeit darauf du in ihr, Wolken schlagen Salti du bist nicht mehr bei dir, die Zeit kehrt zurück und nimmt sich mehr von sich, in ihr bist du schneller denn mehr bewegt dich. Der Moment ist die Tat die du tust Augenblick denn dein Auge erblickt was du tust und erschrickt vor dem Ding das du kennst weil es immer da war die Musik ist aus und ist immer noch da hast du das gewollt – hast du angst – zu beginn doch jetzt ist alles anders denn wir sind mittendrin es dreht sich nur um uns und es ist nichts wie bisher und das macht uns zu Brüdern mit dem Tag am Meer. Du spührst das Gras, hier und da bewegt sich was es macht dir Spass nein es ist nicht nur das, denn nach dem öffnen aller Türen steht am Ende der Trick des Endes der Suche durch das Finden im Augenblick du atmest ein du atmest aus dieser Körper ist dein Haus und darin kennst du dich aus du lebst – du bist am leben – und das wird dir bewusst ohne nachzudenken nur aufgrund der eignen Lebenslust das gefühl das du fühlst sagt dir es ist soweit und es ändern sich Zustand der Raum und die Zeit der Verstand kehrt zurück doch du setzt ihn nicht ein jeder Schritt neues land wird es immer so sein duspürst die Lebensenergie die durch dich durchfliesst das Leben wie noch nie in Harmonie und genießt es gibt nichts zu verbessern nichts was noch besser wär außer dir im jetzt und hier und dem Tag am meer.

Veröffentlicht in: on 17. Dezember 2005 at 17:42 Kommentar schreiben

Liebe Marlene, schöne Marlene,

Schönste, Liebste,
es tud mir leid dich so vernachlässigt zu haben.
So lange habe ich deiner und somit doch auch meiner nicht gedacht. So lange deine Lieder nicht gehört.
„ich weiß nicht zu wem ich gehöre…“
Was das bedautet, das Gefühl… hab ichs vergessen?
„Man lebt in einer großen Stadt und weiß nicht ob sie einen lieb hat..
wenn ich mir was wünschen dürfte, käm ich in Verlegenheit.
Was ich mir den wünschen sollte eine gute oder schlimme Zeit..
was ich mir den wünschen sollte… wenn ich mir was wünschen sollte , möcht ich etwas glücklich sein,
denn wenn ich gar zu glücklich wär, hätt ich Heimweh nach dem traurig sein“
Wie hast du mir gefehlt!
Oder… wie steht es mit den Männern?
„Wer wird denn weinen wenn man auseinander geht?“
oder doch
„…bis man ihm plötzlich gegenüber steht
und da weiß man nicht was man sagen soll
und man findet alles so banal…
und man nahm doch Früher gern den Mund so voll
und nun stöttert man mit einem mal.
Alles das
was man sich vorgenommen hat
ihm sofort im ersten Augeblich zu sagen… das vergisst man glatt,
denn es sagt sein Blick, dass er einen längst verstanden hat.“

Was, wie und warum auch immer passieren wird, nie wieder werde ich mich wieder so lange und so fern von dir fort bewegen.

Veröffentlicht in: on 11. September 2005 at 03:01 Kommentare (3)

Liebe Marlene, schöne Marlene,

Schönste, Liebste,
es tud mir leid dich so vernachlässigt zu haben.
So lange habe ich deiner und somit doch auch meiner nicht gedacht. So lange deine Lieder nicht gehört.
„ich weiß nicht zu wem ich gehöre…“
Was das bedautet, das Gefühl… hab ichs vergessen?
„Man lebt in einer großen Stadt und weiß nicht ob sie einen lieb hat..
wenn ich mir was wünschen dürfte, käm ich in Verlegenheit.
Was ich mir den wünschen sollte eine gute oder schlimme Zeit..
was ich mir den wünschen sollte… wenn ich mir was wünschen sollte , möcht ich etwas glücklich sein,
denn wenn ich gar zu glücklich wär, hätt ich Heimweh nach dem traurig sein“
Wie hast du mir gefehlt!
Oder… wie steht es mit den Männern?
„Wer wird denn weinen wenn man auseinander geht?“
oder doch
„…bis man ihm plötzlich gegenüber steht
und da weiß man nicht was man sagen soll
und man findet alles so banal…
und man nahm doch Früher gern den Mund so voll
und nun stöttert man mit einem mal.
Alles das
was man sich vorgenommen hat
ihm sofort im ersten Augeblich zu sagen… das vergisst man glatt,
denn es sagt sein Blick, dass er einen längst verstanden hat.“

Was, wie und warum auch immer passieren wird, nie wieder werde ich mich wieder so lange und so fern von dir fort bewegen.

Veröffentlicht in: on at 03:01 Kommentar schreiben

Lied 3

(Vom dem Album „Mezzanine“ von Massive Atack…vielleicht heißt es „Pray“, hatte nie eine Liste der Liedernamen, ihr könnt mir schreiben falls ihr den richtigen Titel kennt)

In einem Traum ist sie gefangen und sie ist böse, denn zu ihr ist man auch böse gewesen. Festgetrocknet sind ihre Tränen und fest sitzt noch ihr Schmerz. Düster ist ihre Stimmung und ihr Herz schlägt schwarz. Ihre Wut und Bosheit ist nur Verletzung und Enttäuschung. Doch da, langsam und ganz leise kommt ein schwacher kleiner Sonnenstrahl der aufgehenden Sonne in ihr Zimmer und wird sachte heller. Sie öffnet ihre Augen wacht auf aus den schlimmen Träumen und hängt sich das Betttuch um. Dann öffnet sich ihr allmählich die Tür, mehr scheint die Sonne und dann …schafft sie es aufzustehen. Die Tränen am Bettuch trocknen schon. Das Zimmer erhält sich. Sie sieht die Bilder dessen was geschehen war, sieht ihre Geburt, sieht ihre Eltern, sieht tote Menschen, sieht ihre Wunden und sie sieht was noch kommen wird: Hinter der Tür, eine grüne wiese, ein langer weg und vielleicht das Glück….mit einem mal steht ihr die Tür offen. Sie steht gerade . Hinaus geht sie mit sicherem Schritt bis ihre Fußsohlen das leicht feuchte Gras berühren. Das Tuch läßt sie fallen und sie spürt den warmen Wind auf ihrer nackten haut. Jetzt strahlt sie die Sonne an. Ihr Haar weht und ihre Auge sind geschlossen. sie zieht ihr Kleid an , nimmt ihr Geld und geht. Alles lässt sie wie es war. Hinaus in die weite Welt geht sie. Sie läßt alles hinter sich und sieht nicht zurück. Rechts von ihr sieht sie wie den Menschen böses und ungerechtes geschieht. Es bleibt, aber sie bleibt nicht. Ihre Bosheit ist Vergangen und ihr Schmerz ruht in ihr wie eine Innere Kraft. Sie hat es geschafft und sie weiß das sie noch vieles und vielleicht gar alles schaffen wird. Sie ganz allein und kämpft sich durch die Welt, sie wird die Welt erobern. Sie weiß was sie will und geht, um den Weg zu gehen, den Weg ihres Lebens mit neuem Mut mit Hoffnung. Mit Obacht aber ohne Angst alles was sie verletze machte sie stark und ihr ist als wäre die Welt und mit ihr alle Menschen bunt geworden.

Veröffentlicht in: on 9. Juli 2005 at 11:08 Kommentare (1)